Archiv für Mai 2010
Essbare Wildpflanzen – eine Enzyklopädie

Rund 1500 essbare Wildpflanzen sind in dem Nachschlagewerk für Kräuter-Liebhaber versammelt (Abb. © AT-Verlag)
Der Reichtum von Wildpflanzen an Mineralstoffen und Vitaminen, ihre geschmackliche Vielfalt und Würze sorgen seit einigen Jahren für eine Renaissance in der Verwendung essbarer Wildpflanzen auch in den Rezepten der Spitzenköche.
Ein prima Nachschlagewerk für essbare Wildpflanzen ist die Enzyklopädie der essbaren Wildpflanzen von (weiterlesen…)
Schwarzer Holunder blüht: Holunderblüten für Sirup und Tee sammeln

Schwarzer Holunder: Holunderblüten schmecken in Krapfen, Holunderblütensirup und in vielen anderen Rezepten (Foto: © Gerd Waloszek / Visipix.com)
Schwarzer Holunder (Sambucus nigra) duftet und blüht von Mai bis Juli mit großen, cremefarbenen Blütendolden, die von zahlreichen nektarsuchenden Insekten besucht werden.
Wer den lieblichen Sommerduft einfangen und vernaschen will, (weiterlesen…)

Salbei (Salvia officinalis) (Foto public domain, Dank an lebensmittelfotos.com)
Salbei (Salvia officinalis) ist eine altbekannte Heil- und Würzpflanze aus der Familie der Lippenblütler. Im Frühsommer sieht man in manchen Gegenden die dunkelvioletten Blüten des Wiesensalbeis (Salvia pratensis) (weiterlesen…)

Wer seinen Blog klimafreundlich(er) machen will, kann an der Aktion “Mein Blog ist CO2-neutral” teilnehmen – für jede
Basilikum: Kraut für königlichen Genuss, als Pesto oder Parfait

Basilikum (Ocimum basilicum) lässt sich länger ernten, wenn man die Spitzen abzupft. Denn dann bilden sich Seitentriebe. (Foto public domain, Dank an www.lebensmittelfotos.com)
Basilikum (Ocimum basilicum) hat viele Namen: Basilienkraut oder Balsam, Pfeffer- oder Königskraut heißen die kleinen Pflanzen, die vielen mediterranen Rezepten einen unnachahmlichen Geschmack verleihen. Auch der botanische Name ist königlicher Herkunft: ‚basileus’ war im klassischen Griechenland ein Herrschertitel.
Die Volksmedizin schätzt die Blätter nicht nur wegen des aromatischen Geschmacks, sondern auch wegen ihrer verdauungsfördernden, krampflösenden und (weiterlesen…)
Im Mai kann man sich fast schon auf das Wetter verlassen. Aller dräuenden Wolkenknäule am Himmel zum Trotz steigen die Temperaturen genauso wie die Zahl der Sonnenstunden. Und sobald es wärmer wird, steigt auch die Lust an leichterer Kleidung. Doch macht die Figur das mit? Wenn man dem restlichen Winterspeck energisch zu Leibe rückt, schon.
Viele kleine Muskeltrainings (weiterlesen…)
Vergiftungsgefahr für Kinder: Giftpflanzen im Garten
![Engelstrompete - giftige Zierpflanze Engelstrompeten (Brugmansia) gehören zu den Nachtschattengewächsen und sind giftig [Foto (Ausschnitt): © Hannes Keller / Visipix.com]](http://www.gesundheitxxl.com/wp-content/uploads/2010/05/vp-HannesKeller-Trompetenbaum.jpg)
Engelstrompeten (Brugmansia) gehören zu den Nachtschattengewächsen und sind giftig (Foto: © Hannes Keller / Visipix.com)
Low carb-Diäten wie die Logi-Methode, die auf wenig Kohlehydrate setzen, interessieren immer mehr Menschen. Weil krankhafte Fettleibigkeit rund um den Globus rasant steigt, versuchen Wissenschaftler auf der ganzen Welt seit etlichen Jahren, dem komplexen System von Hunger und Sättigung mit seinen zahllosen körperlichen Regelkreisen auf die Schliche zu kommen: Warum entwickelt ein immer größerer Teil der Menschheit Übergewicht? Hängt es an der Zusammensetzung der Lebensmittel, ihrem Gehalt an Fett, Eiweiß und Kohlenhydraten ?
Der deutsche Ernährungswissenschaftler Nicolai Worm glaubt, im Dschungel der wissenschaftlichen Studien den Ursachen auf die Spur gekommen zu sein – (weiterlesen…)
Fett und krank durch Transfett? Transfettsäuren lassen Fettzellen sprießen
Macht eine Ernährung, die Transfette enthält, dick und krank? Transfette sind künstlich gehärtete Fette, die z. B. als Transfettsäuren in industrieller Margarine, in Chips oder frittierten Lebensmitteln enthalten sind. Im Tierexperiment mit Ratten zeigte eine brasilianische Studie im Jahr 2008, dass Rattenbaby fetter werden, wenn die Mütter während der Schwangerschaft und der Stillperiode mit künstlichen Transfettsäuren gefüttert werden. Die gehärteten Fette stören zudem anscheinend die natürlichen Regelkreise für Hunger und Sättigung bei den Tieren.
Transfette entstehen, wenn Öle künstlich z. B. durch Hydrierung (Wasserstoffanlagerung) in feste Fette umgewandelt werden (wer’s genauer wissen will, findet bei der NZZ Online den Artikel “Wie Transfette entstehen”). Transfettsäuren werden eingesetzt in Frittierfetten, in Blätterteig-Gebäck, Speiseeis, Margarine sowie in Chips, Keksen oder Sprühsahne. Dass Transfette durch negative Auswirkungen auf den Cholesterinspiegel das Risiko für koronare Herzerkankungen erhöhen und zudem die Fruchtbarkeit beeinträchtigen können, war bereits bekannt. Doch die Lebensmittelindustrie verwendet Transfette munter weiter, denn (weiterlesen…)












