Archiv für den Tag: ingwer
Blutzucker selber regulieren durch Ernährung mit 50 Blutzucker-Killern?
Verschiedene Lebensmittel enthalten Stoffe, die helfen können, den Blutzucker zu regulieren, dadurch Übergewicht zu vermeiden und so einer drohenden Diabeteserkrankung vorzubeugen. „Die besten 50 Blutzucker-Killer“ verspricht ein kleines Ratgeber-Büchlein von Sven-David Müller, seines Zeichens Diätassistenten und Diabetesberater – und selbst an Diabetes erkrankt. (weiterlesen…)
Essen als vorbeugende Medizin: Herbstliche Gemüsesorten für die Gesundheit
Mit dem Herbst beginnt zwar die Erkältungszeit, doch sorgt die Natur praktischerweise gleich vor und liefert und das passende Gemüse mit. Das Besondere an diesem saisonalen Gemüsegenuss sind nicht nur appetitlich leuchtende Farben, sondern auch der Gesundheitseffekt. (weiterlesen…)
Phytotherapie – Arzneimittel aus Pflanzen (3)
Verdauungsbeschwerden
Unser Verdauungssystem reagiert empfindlich auf falsche Ernährung, Viren, Bakterien, auf Stress und andere psychische Belastungen. Sollten Beschwerden mehrere Tage andauern, ist unbedingt der Gang zum Arzt angeraten, aber als Erste Hilfe sind Heilkräuter beliebt und geschätzt.
Bei Bauchkrämpfen und Blähungen sind Kümmel und Fenchel Heilmittel, die in Teeform oder als Speisewürze aus der deutschen Küche nicht mehr wegzudenken sind. Gegen Übelkeit und Erbrechen ist Ingwer sehr erfolgreich, auch Melisse und Pfefferminze machen sich beruhigend auf den Magen-Darm-Trakt bemerkbar.
Die Gerbstoffe von Blutwurz, Frauenmantel, Brombeerblättern oder Eichenrinde lassen sich bei Durchfall nutzen, um die Darmschleimhaut zu beruhigen und zusammenzuziehen.
Bei Verstopfung kann die Darmtätigkeit durch Quellstoffe wie Leinsamen oder Flohsamen, zusammen mit reichlich Flüssigkeit, angeregt und durch die entstehenden Schleimstoffe der Darm gleichzeitig geschont werden. Diese beiden Samen sind oft auch bei einem Reizdarm wertvolle Hilfe, einer chronischen Erkrankung, die oft mit Krämpfen einhergeht. Ihnen kann die wohlschmeckende Pfefferminze entgegenwirken.
Kranichbeere (Cranberry) gegen Harnwegsinfekte
Äußerst bewährter Helfer bei Blasenentzündung ist die Cranberry, die mit ihren entzündungshemmenden Wirkstoffen in den Harnwegen und der Blase ein Klima schafft, das Keimen und Bakterien kaum eine Chance lässt. Wer häufig unter Harnwegsinfekten leidet, kann Cranberryprodukte als Langzeit-Therapie anwenden.
Auch Bärentraubenblätter haben antibakterielle Wirkung. Um Keime und Bakterien auszuspülen, sind bei Erkrankungen der Harnwege entwässernde Heilkräuter wie Brennnessel oder Goldrute für Tees sehr geeignet.

Chicoree-Salat mit Obst schmeckt in der kalten Jahreszeit (Foto © MS)
Chicorée, die Sprossen der Salatzichorie, sind im Winter und Frühjahr Grundzutat für frische Salate, eignen sich aber auch als schnell zubereitetes Gemüse. Hier zwei Rezepte für Chicorée. (weiterlesen…)
Eine Freundin hat mir ein Rezept für Ingwer-Rosinen-Chutney verraten, das sehr lecker klingt und das ich hier gern weitergebe:
Man braucht dafür 100 Gramm Rosinen ohne Kerne, die man ein paar Minuten in heißem Wasser ziehen lässt, 100 Gramm frische Ingwerwurzel, grob gehackt, 6 Zehen Knoblauch (Keimling entfernen, dann stinkts weniger), drei Bio-Zitronen, als Gewürze Gelbwurzel (Kurkuma) und Salz.
Von einer Bio-Zitrone reibt man die Zitronenschale grob ab, dann presst man alle Zitronen aus. Den Saft gibt man nun mit allen Zutaten außer den Gewürzen in einen Mixer und püriert die Masse, dann würzt man mit Gelbwurz und Salz nach Geschmack nach.
Die Mischung eignet sich zum Würzen von Joghurt als Dip für Gemüsesticks, aber auch als Marinade für Huhn.
Chutneys stammen ursprünglich aus Indien und sind eine Art salzig-würzig eingemachter Marmelade aus Obst und Gemüse, die mit zahlreichen Gewürzen aromatisiert wird. Lecker schmeckt ein Chutney aus Kornelkirschen und Zwiebeln z. B. zu kurzgebratenem Fleisch oder auch einfach so auf Brot. (weiterlesen…)
Karotten, Möhren, Gelberüben: Kinderfreundliches Gemüse für blanke Augen
Möhren kommen in vielerlei Optik: Kugelrund wie die Pariser Möhre, eiförmig, walzen-, kegel- oder zapfenförmig, fingerdünn bis armdick, und das Farbspektrum der unterschiedlichen Züchtungen reicht von fast weißen Wurzeln über gelb, orange, rot und violett bis zu fast schwarz. Möhren, Karotten, Mohrrüben, Gelberüben – das Wurzelgemüse kennt man schon seit der Steinzeit und unter vielerlei Namen. (weiterlesen…)
Möhren (Daucus carota ssp. sativus) sind gesund und schmecken auf vielerlei Weise – und es muss nicht immer in der klassischen Kombination Erbsen & Karotten-Gemüse sein. Hier zwei leckere Tipps, wie man das orangefarbene Wurzelgemüse braten und würzen kann, um zu einem ganz neuen Karotten-Geschmackserlebnis zu kommen, und ein Rezept für einen köstlichen Rohkost-Salat mit Möhren. (weiterlesen…)
Heiße Getränke wärmen von innen und schützen vor grippalem Infekt (Foto: © Ella / pixelio.de)
Um sich vor einem grippalen Infekt, vor bellendem Husten und Stockschnupfen zu wappnen, greift man bei feuchtkaltem Wetter am besten zu heißen Getränken. Denn wenn es draußen so um die 0° Celsius hat und die Luft feucht ist, schleichen Schnupfen und Husten um finstere Ecken und lauern, ob sie einen am Schlafittchen zu packen kriegen. Heiße Getränke (weiterlesen…)
Ingwer Wasser, Ingwertee oder Kürbissuppe mit Ingwer – Ingwer ist nicht nur als Aphrodisiakum beliebt
Die Wurzelsprossen der schilfartigen Ingwer-Pflanzen schmecken brennend scharf. Sie enthalten zahlreiche ätherische Öle und harzige Gingerole. Diese verleihen dem Ingwer seinen zitrusartigen Duft und scharfen Geschmack – und sind die Ursache für seine medizinischen und aphrodisischen Eigenschaften. Ob Ingwer Wasser, Ingwertee oder Kürbissuppe mit Ingwer – aus der heutigen Küche ist Ingwer kaum noch wegzudenken. Doch auch Nostradamus (1503-1566), der (weiterlesen…)












