Archiv für den Tag: petersilie

Giersch – Gärtnerplage, Gourmetgenuss: Wildkräuter essen statt jäten

Samstag, 07. Mai 2011

Geißfuß oder Erdholler (Erdholunder) heißt der wilde Giersch (Aegopodium podagraria) auch wegen seiner gespaltenen Blätter, die im Frühjahr mit ihrem frischen Glanz zu den ersten Unkräutern im Garten zählen, die den Hobbygärtner zur Verzweiflung bringen. Denn der Giersch ist nicht loszuwerden. Jedes Wurzelstückchen, jedes Blatt treibt neu aus und die Wurzeln bilden ein wucherndes Netzwerk im Boden, das sich zwischen Rosenwurzeln genauso zwängt wie es sich mit den Lebensbaumwurzeln verschlingt. (weiterlesen…)

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Kräuter in der Kräuterschnecke selber anbauen: Anleitung für den Bau einer Kräuterspirale

Montag, 04. April 2011

Wer einen Garten sein eigen nennt, sollte im Herbst oder aber im zeitigen Frühjahr damit beginnen, alles für eine reiche Kräuterernte vorzubereiten. Denn kaum etwas ist so aromatisch und gesund wie frisch gepflückte Würzkräuter. Kaum jemand wird jedoch einen Garten haben, der von allein für alle Kräuter geeignete Standortbedingungen bietet. Eine Kräuterspirale oder Kräuterschnecke anlegen ist da eine gute Idee, um in dieser Hochbeet-Variante unterschiedliche Mini-Biotope für verschiedene Standortansprüche auf kleinem Raum herzustellen. </p

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Kräutersegen für kalte Zeiten sammeln: Kräuter trocknen, Kräuteröl selber machen

Sonntag, 08. August 2010

Bevor es richtig friert, lassen sich noch zahlreiche Kräuter aus dem Garten und der Wildnis für den Winter konservieren. Man kann die Kräuter trocknen, aber es gibt auch noch andere Methoden, um den herbstlichen und winterlichen Speiseplan mit sommerlichen Aromen anreichern. Aber nicht nur die würzenden, auch die heilenden Kräfte der Kräuter lassen sich so einfangen und genau dann nutzen, wenn man sie bei Nebel, Wind und feuchtkalter Witterung besonders nötig braucht.

Kräuter haltbar zu machen ist eigentlich recht einfach. Es gibt mehrere Methoden: (weiterlesen…)

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Knoblauch essen hält fit – aber was hilft gegen Knoblauch Geruch?

Dienstag, 20. April 2010

Knoblauch wird in südlichen Ländern zum Trocknen gern in Zöpfe geflochten. Foto © Peter Doeberl / visipix.com

Knoblauch wird in südlichen Ländern zum Trocknen gern in Zöpfe geflochten. Foto © Peter Doeberl / visipix.com

Knoblauch essen soll nicht nur sehr gesund sein und fit halten – es ist auch in. Und das trotz des barbarischen Mund- und Körpergeruchs, der dem Verspeisen größerer Mengen an Knoblauchzehen ganz sicher folgt. Doch mit dem Einzug mittelmeerischer Früchte und Gewürze in die deutsche Küche hat Knoblauch mehr und mehr an Popularität gewonnen: Allium sativum, so der botanische Name der Knoblauch Pflanzen, die zu den Liliengewächsen zählen, ist auch bekannt als (weiterlesen…)

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