Tiere riechen Krankheiten: Im Einsatz gegen Krebs, Epilepsie und Tuberkulose
Diagnose durch den Hund: Tierische Nasen sind besser als menschliche – jedenfalls, wenn es um das Erschnüffeln feinster Düfte und Geruchsstoffe geht. Das ist meist durch den Einsatz von Spürhunden bei Polizei und Zoll und als Suchhunde zum Auffinden von Verschütteten in Lawinen- oder Erdbebengebieten bekannt. Doch die sensiblen Geruchsnerven können noch wesentlich feiner differenzieren und mit entsprechender Ausbildung können Tiere auch zur medizinischen Diagnose und Früherkennung eingesetzt werden: Sie riechen die Krankheiten regelrecht!
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