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Report über gesundheitliche Risiken radioaktiv belasteter Nahrung

23. September 2011 0

Die Strahlen-Grenzwerte für radioaktiv belastete Lebensmittel in der EU und in Japan bieten keinen ausreichenden Gesundheitsschutz. Die Bevölkerungen sind unnötig hohen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt der Report „Kalkulierter Strahlentod – Die Grenzwerte für radioaktiv verstrahlte Lebensmittel in EU und Japan“, den die Verbraucherorganisation foodwatch und die Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs/Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) heute in Berlin vorgestellt haben. Der Report basiert auf einem Gutachten von Thomas Dersee und Sebastian Pflugbeil (Gesellschaft für Strahlenschutz).

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Pilze haben Saison – Umweltinstitut misst bis Ende Oktober kostenlos radioaktive Belastung

18. August 2011 0

Das Umweltinstitut München misst kostenlos die radioaktive Belastung von Pilzen, Waldfrüchten und Wildfleisch. Da auch heute noch zum Teil hoch belastete Waldprodukte gefunden werden oder in den Handel gelangen, untersucht das Umweltinstitut München zur Pilzsaison für Privatpersonen auch dieses Jahr kostenlos Pilze und andere Waldprodukte wie Beeren oder Wildfleisch auf künstliche Radioaktivität.

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EU erhöht Grenzwerte für radioaktiv belastete Lebensmittel – ist verstrahltes Essen nicht mehr ungesund?

29. März 2011 0

Berlin/München, 29. März – Die Verbraucherorganisation foodwatch und das Umweltinstitut München e.V. haben die Informationspolitik der Bundesregierung über die Lebensmittelsicherheit nach der Reaktorkatastrophe in Japan kritisiert. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner verweist seit Tagen auf „verstärkte Kontrollmaßnahmen“ und „spezielle Schutzstandards“ – sie informiert die Öffentlichkeit jedoch nicht darüber, dass die EU-weit geltenden Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus den betroffenen Regionen Japans am vergangenen Wochenende deutlich erhöht wurden.

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