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Urlaubsstress vorbeugen – jetzt Kinderreisepass bzw. Kinderausweis beantragen

29. Mai 2012 0

Wer mit Kindern in den Urlaub fährt, hat an tausend Dinge zu denken: Schutzimpfungen, Sonnencreme, die auch vor starker UV-Strahlung schützt, Kleidung für jedes Wetter und jede Menge Ideen, wie man die Anreise kindertauglich gestaltet – und dabei die Nerven der Eltern schont. Ein kleiner Tipp vor der Sommerreisezeit: jetzt schon den Kinderausweis beantragen. Wer dieses Jahr mit seinen Kindern Urlaub im Ausland machen will, sollte sich rechtzeitig darum kümmern, dass die lieben Kleinen ihren eigenen Pass bekommen – sonst kann es unliebsame Überraschungen an der Grenze oder viel Stress vor Urlaubsbeginn geben. Denn der Eintrag des Kindes in den Pass der Eltern ist ab 26. Juni 2012 nicht mehr ausreichend.

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Report über gesundheitliche Risiken radioaktiv belasteter Nahrung

23. September 2011 0

Die Strahlen-Grenzwerte für radioaktiv belastete Lebensmittel in der EU und in Japan bieten keinen ausreichenden Gesundheitsschutz. Die Bevölkerungen sind unnötig hohen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt der Report „Kalkulierter Strahlentod – Die Grenzwerte für radioaktiv verstrahlte Lebensmittel in EU und Japan“, den die Verbraucherorganisation foodwatch und die Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs/Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) heute in Berlin vorgestellt haben. Der Report basiert auf einem Gutachten von Thomas Dersee und Sebastian Pflugbeil (Gesellschaft für Strahlenschutz).

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EU erhöht Grenzwerte für radioaktiv belastete Lebensmittel – ist verstrahltes Essen nicht mehr ungesund?

29. März 2011 0

Berlin/München, 29. März – Die Verbraucherorganisation foodwatch und das Umweltinstitut München e.V. haben die Informationspolitik der Bundesregierung über die Lebensmittelsicherheit nach der Reaktorkatastrophe in Japan kritisiert. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner verweist seit Tagen auf „verstärkte Kontrollmaßnahmen“ und „spezielle Schutzstandards“ – sie informiert die Öffentlichkeit jedoch nicht darüber, dass die EU-weit geltenden Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus den betroffenen Regionen Japans am vergangenen Wochenende deutlich erhöht wurden.

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