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Glyposat-Rückstände in Getreide nachgewiesen: teils über Grenzwert

7. September 2012 0

Es „fehlen bislang flächendeckende Untersuchungen von Glyphosat in Lebens- und Futtermitteln“, konstatiert das Ökoinstitut trocken – deshalb hat es eigene Untersuchungen angestellt und 20 Proben von Getreideprodukten des täglichen Verzehrs analysieren lassen. Ergebnis: „Unglaublich, aber wahr: Glyphosat war in fast drei Viertel der Produkte nachweisbar. Dabei sind vier von fünf Weizenmehlen, acht von zehn Körnerbrötchen und zwei von fünf Getreideflockenprodukten betroffen. “ (link zum Beitrag s.u.).  Als einen „Skandal“ bezeichnet das Ökoinstitut, daß „ein eigentlich fälliger Sicherheitscheck für das häufig verwendete Glyphosat“  von der EU „kurzerhand auf 2015 vertagt“ worden ist.

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Glyphosat in Nahrungsmitteln? Umweltinstitut fordert sofortigen Stopp von Pestizid-Behandlungen kurz vor der Ernte

11. Juli 2012 0

„Augen auf beim Brötchenkauf!“, warnt das Umweltinstitut München. Denn das Pestizid Glyphosat, der verbreitete Herbizid-Zusatzstoff POEA sowie das noch giftigere Abbauprodukt AMPA landen nicht nur auf dem Acker, sondern auch auf dem Teller, informiert der besorgte Umweltverein und ruft zu einer Protestaktion auf.
Die Getreideernte steht vor der Tür. Und damit steigt auch der massive Pestizid-Einsatz auf deutschen Äckern. Nur wenige Tage vor der Ernte spritzen viele Landwirte pures Gift auf ihre Getreideflächen. Roundup von Monsanto oder andere glyphosathaltige Mittel werden eingesetzt, um den Acker unkrautfrei zu spritzen. Oder, um das Getreide zum gewünschten Termin „reif“ werden zu lassen. Die daraus resultierenden Folgen für die Gesundheit von Menschen und Umwelt sind vielen Landwirten nicht bewusst.

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Aktion gegen die Verwendung Glyphosat-haltiger

9. September 2011 0

Wie schon vor einiger Zeit hier berichtet, gehört der Wirkstoff Glyphosat zu den gefährlichsten Herbiziden, die schon in äußerst geringer Dosierung für Mensch und Umwelt sehr schädlich sind und z. B.  zu Fehlgeburten und Missbildungen führen. Das Umweltinstitut München ruft zu einer Mail- bzw. Unterschriftenaktion an Bundesministerin Ilse Aigner auf, einen  Verkaufs- und Einsatzstopp glyphosathaltiger Pflanzengifte zu bewirken.

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Bitte kein Gift im Garten – Umweltinstitut und NABU warnen vor Glyphosat

19. Mai 2011 0

Gartenhandel und Baumärkte werben aktiv für das Pflanzengift „Roundup unkrautfrei“. Doch die Roundup-Produkte für den Haus- und Kleingartenbereich sind nicht unbedenklich. Sie enthalten denselben Wirkstoff Glyphosat wie das umstrittene Roundup für die landwirtschaftliche Anwendung des Agrarkonzerns Monsanto. Das Pflanzengift vernichtet bei Blattkontakt alle Pflanzen, die nicht durch Genmanipulation angepasst wurden. Das Umweltinstitut München warnt ebenso wie der Naturschutzbund NABU vor der Verwendung gegen so genannte Unkräuter.

=> neue links (Juli 2012) zu aktuelleren Studien siehe unten…