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Glyposat-Rückstände in Getreide nachgewiesen: teils über Grenzwert

7. September 2012 0

Es „fehlen bislang flächendeckende Untersuchungen von Glyphosat in Lebens- und Futtermitteln“, konstatiert das Ökoinstitut trocken – deshalb hat es eigene Untersuchungen angestellt und 20 Proben von Getreideprodukten des täglichen Verzehrs analysieren lassen. Ergebnis: „Unglaublich, aber wahr: Glyphosat war in fast drei Viertel der Produkte nachweisbar. Dabei sind vier von fünf Weizenmehlen, acht von zehn Körnerbrötchen und zwei von fünf Getreideflockenprodukten betroffen. “ (link zum Beitrag s.u.).  Als einen „Skandal“ bezeichnet das Ökoinstitut, daß „ein eigentlich fälliger Sicherheitscheck für das häufig verwendete Glyphosat“  von der EU „kurzerhand auf 2015 vertagt“ worden ist.

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Greenpeace veröffentlicht Ratgeber „Essen ohne Pestizide“

2. April 2012 1

Greenpeace testet seit 2003 regelmäßig Obst und Gemüse auf Pestizidbelastung und hat bereits 2005 und 2007 Pestizidratgeber veröffentlicht. Der Ende März 2012 herausgegebene Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide hilft beim Einkauf von gering belastetem Obst und Gemüse. Die Broschüre im Taschenformat bewertet die Pestizidrückstände in 76 Obst- und Gemüsesorten mit einem einfachen Ampelsystem.

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Report über gesundheitliche Risiken radioaktiv belasteter Nahrung

23. September 2011 0

Die Strahlen-Grenzwerte für radioaktiv belastete Lebensmittel in der EU und in Japan bieten keinen ausreichenden Gesundheitsschutz. Die Bevölkerungen sind unnötig hohen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt der Report „Kalkulierter Strahlentod – Die Grenzwerte für radioaktiv verstrahlte Lebensmittel in EU und Japan“, den die Verbraucherorganisation foodwatch und die Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs/Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) heute in Berlin vorgestellt haben. Der Report basiert auf einem Gutachten von Thomas Dersee und Sebastian Pflugbeil (Gesellschaft für Strahlenschutz).

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EU erhöht Grenzwerte für radioaktiv belastete Lebensmittel – ist verstrahltes Essen nicht mehr ungesund?

29. März 2011 0

Berlin/München, 29. März – Die Verbraucherorganisation foodwatch und das Umweltinstitut München e.V. haben die Informationspolitik der Bundesregierung über die Lebensmittelsicherheit nach der Reaktorkatastrophe in Japan kritisiert. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner verweist seit Tagen auf „verstärkte Kontrollmaßnahmen“ und „spezielle Schutzstandards“ – sie informiert die Öffentlichkeit jedoch nicht darüber, dass die EU-weit geltenden Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus den betroffenen Regionen Japans am vergangenen Wochenende deutlich erhöht wurden.…