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Förderung von Prävention: Vorbeugen statt heilen

23. März 2013 0

Einen Gesetzesentwurf zur Förderung der Prävention hat das Bundeskabinett am 20. März hat  beschlossen. Damit will die Bundesregierung auf die Veränderungen durch den demografischen Wandel in Deutschland reagieren und Grundlagen für mehr Gesundheitsförderung schaffen. Die Krankenkassen sollen mit rund 420 Millionen Euro die Versicherten dabei unterstützen, ein gesundes Leben zu führen. Dabei wird es zwei Schwerpunkte geben: Betriebliche Gesundheitsförderung und Gesundheitsförderung in Kindergärten, Schulen oder Altersheimen.

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Greenpeace veröffentlicht Ratgeber „Essen ohne Pestizide“

2. April 2012 1

Greenpeace testet seit 2003 regelmäßig Obst und Gemüse auf Pestizidbelastung und hat bereits 2005 und 2007 Pestizidratgeber veröffentlicht. Der Ende März 2012 herausgegebene Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide hilft beim Einkauf von gering belastetem Obst und Gemüse. Die Broschüre im Taschenformat bewertet die Pestizidrückstände in 76 Obst- und Gemüsesorten mit einem einfachen Ampelsystem.

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Winzig heißt nicht harmlos: BUND warnt vor Nanopartikeln in Sonnencremes

2. September 2011 0

Neuere Studien weisen auf die Gefährlichkeit von Nanopartikeln für Föten und Kleinkinder hin. Beispielsweise können Titandioxid-Partikel das Erbgut schädigen und neurologische Störungen verursachen. Die winzigen Teilchen in einer Größe von wenigen Nanometern (Millionstel Millimeter) werden zunehmend in Reinigungsmitteln und für wasserabweisende Oberflächenbeschichtungen, aber auch in Kosmetika eingesetzt.

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Bisphenol A in Gebrauchsgegenständen: Hormonelle Wirkung

20. Juni 2011 0

Obwohl die Chemikalie Bisphenol A im Verdacht steht, der Gesundheit zu schaden, findet man sie in vielen Gebrauchsgegenständen. Als Hauptbestandteil des Kunststoffs Polycarbonat ist sie unter anderem in Folien, Plastikdosen und Babyfläschchen enthalten. Über den Kontakt mit Lebensmitteln kann Bisphenol A in den Körper gelangen und dort dauerhafte Veränderungen des Nerven- und Hormonsystems bewirken, warnt der BUND. …

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Gefährlichem EHEC-Darminfekt durch Hygiene vorbeugen

24. Mai 2011 0

Um eine Ansteckung mit dem gefährlichen EHEC-Durchfall-Erreger zu vermeiden, rät die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) zu besonderer Vorsicht. In den vergangenen Wochen erlitten ungewöhnlich viele Menschen in Deutschland eine schwer verlaufende Infektion durch das enterohämorrhagische Escherichia coli-Bakterium. Die DGIM empfiehlt, Lebensmittel – insbesondere Obst und Gemüse – gründlich zu waschen, wenn möglich sogar zu kochen oder zu braten, da Keime anhaften könnten. Ob Frauen tatsächlich empfänglicher für eine Ansteckung mit dem Darmbakterium sind als Männer, sei bisher nicht nachgewiesen. Menschen mit Blut im Stuhl rät die DGIM, unverzüglich einen Arzt aufzusuchen.…