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Dill – zarte Kräuter für Küche und Wohlbefinden

29. Mai 2011 0

Das Doldengewächs Dill mit den gelben Blütchen und dem würzig-süßlichen Duft stammt ursprünglich aus Asien. Doch heutzutage ist der Dill, der botanisch Anethum graveolens und mancherorts wie der Borretsch auch Gurkenkraut heißt, fast überall in den gemäßigten Breiten heimisch. Verwandt ist der Dill mit Kräutern wie Anis und Fenchel. Das überaus zarte Gewächs mit den nadeldünnen, weichen Blättern ist besonders zu Gurkensalat beliebt.

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Giersch – Gärtnerplage, Gourmetgenuss: Wildkräuter essen statt jäten

7. Mai 2011 0

Geißfuß oder Erdholler (Erdholunder) heißt der wilde Giersch (Aegopodium podagraria) auch wegen seiner gespaltenen Blätter, die im Frühjahr mit ihrem frischen Glanz zu den ersten Unkräutern im Garten zählen, die den Hobbygärtner zur Verzweiflung bringen. Denn der Giersch ist nicht loszuwerden. Jedes Wurzelstückchen, jedes Blatt treibt neu aus und die Wurzeln bilden ein wucherndes Netzwerk im Boden, das sich zwischen Rosenwurzeln genauso zwängt wie es sich mit den Lebensbaumwurzeln verschlingt.

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