Rezepte mit Dill: gegrillte Meeräsche und andere Köstlichkeiten
Die feinen Blättchen des Dillkrautes sollte man einfach in ebenso feinen Gerichten genießen – hier ein Fisch-Rezept mit Dill und links zu weiteren leckeren Dill-Rezepten:
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Die feinen Blättchen des Dillkrautes sollte man einfach in ebenso feinen Gerichten genießen – hier ein Fisch-Rezept mit Dill und links zu weiteren leckeren Dill-Rezepten:
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Jetzt ist wieder Bärlauch-Sammelsaison: Von Februar bis April bedeckt sich der Boden in Buchen- und anderen Laubwäldern auf kalkigen und nährstoffreichen Böden mit 15 bis 40 cm hohen, glänzendgrünen, weichen Blättern. Von Mai bis Juni kann man auf dem Blättergrund dann ganze Teppiche filigraner Dolden mit weißen Blütensternen sehen: Bärlauch, Waldknoblauch oder Zigeunerlauch, wie das Wildkraut auch heißt.
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Die Elsbeere (Sorbus torminalis) ist der Baum des Jahres 2011. Diese heute sehr selten gewordene Baumart erfreut sich seit ein paar Jahren steigender Beliebtheit. Ihre Früchte sind essbar, von Liebhabern wie Dinkelmännchen werden sie gar als die „Trüffel unter den Früchten“ bezeichnet. Deshalb haben wir ein paar historische Rezepte recherchiert für die Zeit, wenn dieser Baum wieder weiter verbreitet sein wird und man dieses Wildobst genießen kann – voilà.
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Eine Freundin hat mir ein Rezept für Ingwer-Rosinen-Chutney verraten, das sehr lecker klingt und das ich hier gern weitergebe:
Man braucht dafür 100 Gramm Rosinen ohne Kerne, die man ein paar Minuten in heißem Wasser ziehen lässt, 100 Gramm frische Ingwerwurzel, grob gehackt, 6 Zehen Knoblauch (Keimling entfernen, dann stinkts weniger), drei Bio-Zitronen, als Gewürze Gelbwurzel (Kurkuma) und Salz.
Von einer Bio-Zitrone reibt man die Zitronenschale grob ab, dann presst man alle Zitronen aus. Den Saft gibt man nun mit allen Zutaten außer den Gewürzen in einen Mixer und püriert die Masse, dann würzt man mit Gelbwurz und Salz nach Geschmack nach.
Die Mischung eignet sich zum Würzen von Joghurt als Dip für Gemüsesticks, aber auch als Marinade für Huhn.…
Das leuchtendrote Innenleben des Granatapfels ist eine erfrischende Zutat, die sich sowohl für herzhafte wie auch süße Speisen eignet. Die Granatapfel-Kernchen schmecken aromatisch-säuerlich, erinnern am ehesten an rote Johannisbeeren. Sie machen sich gut in Saucen zu Wildgerichten, sind eine Augenweide in Obstsalat und passen mit ihrer prickelnd süßsauren Note hervorragend zu milden weichen Käsesorten. Hier ein winterliches Salatrezept mit Feldsalat und Granatapfel:…
Chutneys stammen ursprünglich aus Indien und sind eine Art salzig-würzig eingemachter Marmelade aus Obst und Gemüse, die mit zahlreichen Gewürzen aromatisiert wird. Lecker schmeckt ein Chutney aus Kornelkirschen und Zwiebeln z. B. zu kurzgebratenem Fleisch oder auch einfach so auf Brot.…
Bevor es richtig friert, lassen sich noch zahlreiche Kräuter aus dem Garten und der Wildnis für den Winter konservieren. Man kann die Kräuter trocknen, aber es gibt auch noch andere Methoden, um den herbstlichen und winterlichen Speiseplan mit sommerlichen Aromen anreichern. Aber nicht nur die würzenden, auch die heilenden Kräfte der Kräuter lassen sich so einfangen und genau dann nutzen, wenn man sie bei Nebel, Wind und feuchtkalter Witterung besonders nötig braucht.
Kräuter haltbar zu machen ist eigentlich recht einfach. Es gibt mehrere Methoden: …
Salbei (Salvia officinalis) ist eine altbekannte Heil- und Würzpflanze aus der Familie der Lippenblütler. Im Frühsommer sieht man in manchen Gegenden die dunkelvioletten Blüten des Wiesensalbeis (Salvia pratensis) …