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Giersch – Gärtnerplage, Gourmetgenuss: Wildkräuter essen statt jäten

7. Mai 2011 0

Geißfuß oder Erdholler (Erdholunder) heißt der wilde Giersch (Aegopodium podagraria) auch wegen seiner gespaltenen Blätter, die im Frühjahr mit ihrem frischen Glanz zu den ersten Unkräutern im Garten zählen, die den Hobbygärtner zur Verzweiflung bringen. Denn der Giersch ist nicht loszuwerden. Jedes Wurzelstückchen, jedes Blatt treibt neu aus und die Wurzeln bilden ein wucherndes Netzwerk im Boden, das sich zwischen Rosenwurzeln genauso zwängt wie es sich mit den Lebensbaumwurzeln verschlingt.

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Giersch-Rezepte: Unkraut Giersch bekämpfen mit Pfanne und Topf

7. Mai 2011 0

Giersch (Aegopodium podagraria), Geißfuß oder Erdholler bzw. Erdholunder gehört zu den äußerst vitalen Unkräutern, denen man weder mit ausrupfen noch Gift wirklich etwas antun kann. Zumal die Verwendung von Gift sowieso fragwürdig ist, denn langlebige Gifte reichern sich im Menschen als Ende der Nahrungskette an – wir vergiften uns also letztlich nur selbst, wenn wir Gift ausbringen. Also dann lieber doch Giersch-Bekämpfung mit Händen und Zähnen: Erst rupfen, dann zupfen, dann kochen oder braten und verspeisen. Hier sind einige Rezepte versammelt für Giersch nach Römerart und andere wohlklingende Giersch-Rezepte.

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