Milchpumpen: komfortabel und flexibel durch die Stillzeit

Nicht nur die Schwangerschaft, auch die Stillzeit ist eine große persönliche und gesundheitliche Herausforderung für die Mütter. Mit passenden Geräten lässt sich hier oftmals der Alltag erleichtern, die Firma Ardo hat sich beispielsweise auf die Produktion von hochwertigen und leicht zu bedienenden Milchpumpen, elektronische ebenso wie manuelle Modelle, spezialisiert, um jungen Müttern die Stillzeit noch komfortabler zu gestalten und ihnen mit mehr Flexibilität einen höheren Lebensstandard zu ermöglichen.

Komfort und Flexibilität – Die Vorteile von Milchpumpen auf einen Blick

Die Milchpumpe kann sowohl Vorteile für die junge Mutter als auch für den Säugling mit sich bringen. Sie erfüllt dabei höchste Ansprüche hinsichtlich Sicherheit und individueller Einstellung und eignet sich auch für den langfristigen Gebrauch. Aus diesem Grund findet die elektrische Milchpumpe von Ardo beispielsweise auch in zahlreichen Kliniken Anwendung.
Betrachtet man die Nutzung im Krankenhaus, bringt die Milchpumpe den Vorteil mit sich, dass Säuglinge, die aufgrund medizinischer Komplikationen – beispielsweise einer Frühgeburt – nicht direkt die Milch durch saugen an der Brust der Mutter zu sich nehmen können, trotzdem die gesunde und vollwertige Muttermilch trinken können. Das stärkt das Immunsystem des Babys und ist besonders förderlich verglichen zu manch anderen Alternativen.

Auch für die Mutter bringen elektrischen Milchpumpen einen erheblichen gesundheitlichen Vorteil. Denn durch das regelmäßige Abpumpen der Muttermilch kann ein schmerzhafter Milchstau verhindert werden. Bei professionellen Milchpumpen kann auch die Saugstärke und die Zyklus-Frequenz der Pumpe individuell eingestellt und der Milchfluss dadurch angeregt werden. Dennoch wird die Brust durch das Abpumpen angenehm entlastet. Auch kann durch das Abpumpen und die Aufbewahrung von Muttermilch für den Säugling der mentale Stress, der durch ständige Erreichbarkeit der Mutter bei dieser erzeugt wird, reduziert werden.

Stillen mit der Milchpumpe – so funktioniert das Gerät

Man unterscheidet bei Milchpumpen zwischen dem manuellen und dem elektrischen Modell. Die manuelle Milchpumpe ist besonders handlich und einfach zu bedienen. Darüber hinaus ist sie deutlich günstiger als die elektrische Variant. Dennoch erfüllt sie alle Anforderungen hinsichtlich Hygiene und Bedienungssicherheit. Durch spezielle Silikon-Einsätze kann die Milchproduktion noch besser stimuliert werden. Aber auch elektrische Milchpumpen haben ihre Vorteile und sind einfach zu bedienen. Bei ihnen kann sowohl die Saugstärke als auch die Zyklus-Frequenz an die Bedürfnisse der jungen Mutter angepasst werden. Sie sind nicht nur für den privaten Gebrauch bestimmt, sondern auch ausgezeichnet für Kliniken geeignet. Beide Modelle sind so entwickelt worden, dass sie über eine Vakuum-Technologie verfügen, die für besondere Hygiene sorgen, da sich keine Milchreste im Schlauch sammeln oder gefährliche Keime eindringen können.

Keine Sorge vor mangelnder emotionaler Bindung durch Milchpumpen

Einige Mütter sind in Sorge, dass die emotionale Bindung zwischen Mutter und Säugling nicht richtig entfaltet wird, wenn die junge Mutter mit einer Milchpumpe arbeitet statt direkt zu stillen. Doch es gibt immer wieder Beispiele in denen das Stillen ohne Milchpumpe gar nicht möglich ist. Ursachen können beispielsweise eine Saugschwäche des Babys oder ein Milchstau in der Brust der Mutter sein. In diesen Fällen ist es stets ratsam eine Milchpumpe zu verwenden, da der Säugling so trotzdem die gewohnte und körpereigene Muttermilch erhält. Um eine Reduktion von emotionaler Nähe oder Beziehung zu vermeiden, sollte das Baby jedoch stets von einer geringen Zahl an Bezugspersonen gefüttert werden. Dann ist auch mit Milchpumpe und Fläschchen ein völlig gesundes Aufwachsen ohne Bindungsproblemen oder anderen mentalen Schwierigkeiten möglich.

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