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Tropenfrucht Durian (Durio zibethinus) – Stinkfrucht oder königliches Obst?

3. Juni 2011 1

Tropenfrüchte sind uns in Europa oft zu Beginn etwas suspekt. So z. B. die Frucht des Durian-Baumes. Etwa kopfgroß und bis zu acht Kilogramm schwer, mit kegelförmigen, facettierten grünbraunen Stacheln gespickt ist diese igelartige Tropenfrucht, an der sich die Geister scheiden: Durian. Die in Südostasien beheimatete Durian (Durio zibethinus) wird sowohl ‚Stinkfrucht’ als auch ‚Königin der Früchte’ genannt. Wer sie noch nicht gerochen hat, bekommt zumindest eine Ahnung von der Duftstärke, wenn er erfährt, dass sie in Flugzeugen tabu ist. Welches harmlose Obst wird denn da aus der Luft verbannt?

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Hand-Hygiene: Richtiges Händewaschen schützt vor Viren und anderen Krankheitserregern

3. Juni 2011 0

Viren sind überall, wo Menschen sind. Sie können beispielsweise beim Husten, Niesen oder Sprechen ausgestoßen und eingeatmet werden oder an den Händen haften und weitergegeben werden. Erkältungen, Magen-Darm-Infekte, aber auch lebensgefährliche Erkrankungen (wie z.B. Grippe) können durch Viren verursacht werden.

Um den Infektionsschutz im Alltag zu verbessern, haben das Robert Koch-Institut (RKI) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) bereits 2009 die Aktion „Wir gegen Viren“ ins Leben gerufen.…

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Stevia (Stevia rebaudiana) – zuckersüß ohne irgendwelche Nachteile?

2. Juni 2011 1

Was sich anhört, wie die anglophile Namensneuschöpfung, ist in Wahrheit Jahrhunderte alt und Objekt aktueller Forschung: Stevia, auch Süßkraut, Süßblatt oder Honigkraut genannt. Das Stichwort »süß« trifft allerdings zu. Stevia rebaudiana, so der korrekte wissenschaftliche Name, ist ein Korbblütler aus der Gattung der Stevien. Die Staude kommt ursprünglich aus Südamerika, aus dem Grenzgebiet zwischen Brasilien und Paraguay, wird aber mittlerweile auch in Korea, Japan und China als natürliches, kalorienfreies Süßungsmittel verwendet.

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EHEC – E. Coli-Bakterien als Auslöser für blutigen Durchfall und Nierenbeschwerden

30. Mai 2011 1

Enterohämorrhagische Escherichia coli, kurz EHEC, machen derzeit Schlagzeilen – und im besten Falle Bauchweh. Im deutlich schlimmeren Falle können sie zu Nierenversagen und zum Tod führen. E. coli ist eine Bakterienart (kein Virus!), die eigentlich mit dem Menschen auf freundschaftlichem Fuße lebt – Colibakterien sind Teil der menschlichen Darmflora und schützen uns vor anderen, krankheitsauslösenden Keimen.…

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Dill – zarte Kräuter für Küche und Wohlbefinden

29. Mai 2011 0

Das Doldengewächs Dill mit den gelben Blütchen und dem würzig-süßlichen Duft stammt ursprünglich aus Asien. Doch heutzutage ist der Dill, der botanisch Anethum graveolens und mancherorts wie der Borretsch auch Gurkenkraut heißt, fast überall in den gemäßigten Breiten heimisch. Verwandt ist der Dill mit Kräutern wie Anis und Fenchel. Das überaus zarte Gewächs mit den nadeldünnen, weichen Blättern ist besonders zu Gurkensalat beliebt.…

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Wenn Krankheit dauerhaft am Arbeiten hindert: Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll?

27. Mai 2011 2

„Das Risiko, berufs- oder sogar erwerbsunfähig zu werden ist weit größer, als die meisten vermuten. Statistisch trifft es jeden vierten Arbeitnehmer vor der normalen Altersrente“, informieren die Verbraucherzentralen.

Anfang des Jahres 2001 wurde die staatliche Berufsunfähigkeitsversicherung aus der gesetzlichen Rentenversicherung deutlich beschränkt. „Anspruch auf Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung“ gilt nur noch für die Leute, die vor dem 1. Januar 1961 geboren sind (§ 240 Abs. 1 SGB VI).…

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Gefährlichem EHEC-Darminfekt durch Hygiene vorbeugen

24. Mai 2011 0

Um eine Ansteckung mit dem gefährlichen EHEC-Durchfall-Erreger zu vermeiden, rät die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) zu besonderer Vorsicht. In den vergangenen Wochen erlitten ungewöhnlich viele Menschen in Deutschland eine schwer verlaufende Infektion durch das enterohämorrhagische Escherichia coli-Bakterium. Die DGIM empfiehlt, Lebensmittel – insbesondere Obst und Gemüse – gründlich zu waschen, wenn möglich sogar zu kochen oder zu braten, da Keime anhaften könnten. Ob Frauen tatsächlich empfänglicher für eine Ansteckung mit dem Darmbakterium sind als Männer, sei bisher nicht nachgewiesen. Menschen mit Blut im Stuhl rät die DGIM, unverzüglich einen Arzt aufzusuchen.…

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Bitte kein Gift im Garten – Umweltinstitut und NABU warnen vor Glyphosat

19. Mai 2011 0

Gartenhandel und Baumärkte werben aktiv für das Pflanzengift „Roundup unkrautfrei“. Doch die Roundup-Produkte für den Haus- und Kleingartenbereich sind nicht unbedenklich. Sie enthalten denselben Wirkstoff Glyphosat wie das umstrittene Roundup für die landwirtschaftliche Anwendung des Agrarkonzerns Monsanto. Das Pflanzengift vernichtet bei Blattkontakt alle Pflanzen, die nicht durch Genmanipulation angepasst wurden. Das Umweltinstitut München warnt ebenso wie der Naturschutzbund NABU vor der Verwendung gegen so genannte Unkräuter.

=> neue links (Juli 2012) zu aktuelleren Studien siehe unten…

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Jostabeeren oder Jochelbeeren: Schwarzes, vitaminreiches Beerenobst

15. Mai 2011 1

Aus einer Kreuzung von Schwarzen Johannisbeeren und Stachelbeeren entstanden, sind sowohl Jostabeeren als auch Jochelbeeren ein erstaunlich junges Obst: Jostabeeren (Johannis-Stachelbeeren, in Österreich heißen sie auch Joglbeeren oder Rigatze – aus Ribisl und Mugatze) findet man seit etwa 1975, Jochelbeeren erst seit Mitte der 1980er Jahre im Handel.…

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